Achtung! Diese Seite wird nicht mehr gepflegt

 Zur aktuellen Version von Protestwahl hier klicken

 

 

 

                      LandtBundestagswahl,Wahlprogramm,Parteiprogramm,CDU,CSU,FDP,GRÜNE,SPD,Protestwahl,Rentenreform,Rentenreformen,Reformen,Rentenreform Alternative,Rentenreform-Alternative
 
                  Warum Protestwahl

 
               Das können wir durch Protestwahl erreichen:
               
Sichere Arbeitsplätze, von denen wir und unsere Kinder wieder gut leben können.
                   Stabilen Arbeitsmarkt, der keinen Raum für Lohn- und Sozialdumping bietet.
                   Gesichertes Leben im Alter für unsere hohen Rentenbeiträge.
                   Ausreichende Gegenleistungen für unsere hohen Krankenversicherungsbeiträge.
                   Gerechte Steuern, die alle, besonders aber Wirtschaftsunternehmen, wieder
                   angemessen an den Sozialkosten beteiligen.




                   Die falsche Politik von CDUCSUFDPGrüneSPD  gilt es abzuwählen.

                   Entscheidend ist, dass die verantwortlichen Regierungsparteien von gestern und heute,
                   CDUCSUFDPGrüneSPD, Stimmen und Mandate verlieren.
                   Wenn es um Machtverlust, um die eigenen Pfründe und Tröge geht, sind sie sehr lernfähig.
                   Da werden wir staunen, wie schnell auf einmal auf Missstände reagiert wird.



                   
Politiker der Regierungs-Parteien sind verantwortlich für die seit über 20 Jahren ansteigende
                   Massenarbeitslosigkeit, hohe Jugendarbeitslosigkeit, Vernichtung von Vollzeitarbeitsplätzen.
                   Auszehrung der sozialen Sicherungssysteme, Renten- und Lohnkürzungen. Ihre Entscheidungen
                   sind ebenso Ursache für die zunehmende Schwächung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.


                   Die „einvernehmliche“ Verflechtung von Politik und Wirtschaft hat bereits viel Schaden angerichtet:
                   
Statt wirksame Schritte zur Wiedererlangung der Vollbeschäftigung einzuleiten, wird von Politik und
                   Wirtschaft über diesen langen Zeitraum versucht, die hohe und steigende Massenarbeitslosigkeit
                   durch Sozialkürzungen (als Reformen kaschiert) bezahlbar zu machen. Unsere sozialen Sicherungs
                   systeme und auch der Binnenmarkt werden durch wirtschaftsgenehme "Reformen" in den Kollaps

                   
getrieben. Die einträgliche Verfilzung von Politik und Wirtschaft macht es möglich.  Schluss damit!
                   
Zur Erinnerung:
                   Hunderte Millionen DM flossen bereits zu Zeiten der "staatsbürgerlichen Vereinigung", "Norfolk-Stiftung",
                   "Zaunkönig", Flick-, Leuna-, CDU-Spenden-Affäre aus der Wirtschaft heimlich in die schwarzen
                   Kassen der CDU, zum Teil auch an CSUFDPSPD.
                   Allein die offiziell genannten Parteispenden von Wirtschaftsverbänden und Unternehmen (jur.Pers.)
                   an die Parteien betrugen von 2000 - 2007: CDU: 204,7 Mio, CSU: 78,8 Mio, Linke: 20,1 Mio, FDP:
                   76 Mio, Grüne: 32,9 Mio, SPD: 107,1 Mio €.  (BT-DS16/12500, BT-DS16/12550)   
                   Quellen:
 Bundestag - Parteienfinanzierung   Parteispenden.Unklarheiten.de  
                   Entsprechende Angaben für den Zeitraum nach 2007 sind erst nach Veröffentlichung der Partei-
                   Rechenschaftsberichte verfügbar.  


                   Natürlich sind nicht alle Politiker verfilzt in dieser falschen, unsozialen Wirtschaftspolitik. Es gibt
                   auch viele Unternehmer mit sozialem Verantwortungsgefühl. Aber offensichtlich ebenso in
                   hoffnungsloser Minderheit.

                   Und das ist das Hauptanliegen der Protestwahl:  Die vernünftigen Kräfte in Politik
                   und Wirtschaft stärken und ihnen Mehrheiten verschaffen.
 
                   ___________________________________________________________________________________


                   
Wer das "kleinere Übel"
oder gar nicht oder ungültig wählt,
                   
erreicht den gleichen Effekt:   Nichts!  Wer nicht wählt oder ungültig wählt, stärkt die
                   großen Parteien mit ihren vielen Stammwählern.
                   Ungültige Stimmzettel haben überhaupt keinen Einfluss auf das Wahlergebnis!
                   Der prozentuale Anteil nur der gültigen Stimmen ergibt die Anzahl Abgeordneter,
                   die für jede Partei in das Parlament ziehen!

                   Durch die Stammwähler, seien es noch so wenige, bleiben die bestehenden
                   Stimm- und Machtverhältnisse erhalten.  
Siehe  Protestwahl-Beispiel.

                   
Es gibt nicht wenige unzufriedene Wähler, die "ungültig oder nicht wählen" mit dem Argument
                   vertreten: "Dadurch entgehen den betreffenden Parteien Einnahmen aus der Wahlkampfkosten-
                   erstattung." Die geringere Wahlkampfkostenerstattung hat einen gravierenden Nachteil:
                   Die Verfilzung mit der Wirtschaft und die Parteiabhängigkeit von Wirtschaftsspenden würde immens
                   steigen, gerade bei diesen Parteien. Das ist ja gerade ein Hauptgrund für die staatliche
                   Wahlkampfkostenerstattung.  Protestwahl ist sehr viel wirkungsvoller!
                   
 _____________________________________________________________

                   Koalitionsstreit
                   Die große Koalition streitet permanent. Über die konkreten Streitpunkte wird selten detailliert
                   berichtet. Eine der wesentlichen Streitursachen ist der Versuch von CDUCSU die ursprünglichen
                    Ziele als dominierende Regierungspartei doch noch umzusetzen.
                   Die ursprünglichen Ziele einer Regierung Angela Merkel   



               
Die nächste Wahl für unsere Interessen nutzen
               
Welche andere Partei kann Regierungspartei sein? Damit haben viele Wähler ein Problem.  
                   Aber ist diese Frage überhaupt relevant, spielt es derzeit eine Rolle welche andere Partei  
                   eine neue Regierung bilden könnte?
                   Wir brauchen einen Politikwechsel,
                   nicht unbedingt einen Regierungswechsel. Einen Wechsel  hin zu einer sozial ausgewogenen
                   Politik der gerechten Löhne und Steuerbelastungen, weg von der einseitigen Bevorzugung der
                   Wirtschaft und ihren tonangebenden Großkonzernen. Das ist entscheidend. Dazu brauchen wir
                   keine Regierung einer neuen Partei. Es ist unrealistisch anzunehmen, das eine andere Partei
                   als CDU/CSU oder SPD die nächste Regierung(skoalition) bilden kann.

                   Es geht darum, dass die bisherige Politik nicht so einfach fortgesetzt werden kann:  Durch eine ...  mehr

                   Nächste Gelegenheiten zur Protestwahl:
                   2009: Jan: Hessen Juni: Europaparlament August: Saarland, Sachsen, Thüringen Sept: Bundestag, Brandenburg
                Politik gegen das Volk in den Bundesländern


                  Schluss mit:

                  seit über 25 Jahren steigender Massenarbeitslosigkeit und ihrer Folgen.
 
                  
Sie hat bereits Millionen Menschen, Familien ins Unglück gestürzt. (Schon die ständige Angst
                  um den Arbeitsplatz hat schlimme Folgen) Und sie ist Hauptursache für die Finanzierungsprobleme
                  unserer sozialen Sicherungssysteme, insbesondere der Rentenversicherung.
                  Auch die Binnenmarktschwäche ist Folge der hohen Massenarbeitslosigkeit
.
                  Es geht auch anders!    

                  unehrlichen, betrügerischen Sozialkürzungen.      
                  
Als "Sparmaßnahmen" und "Reformen" wird eine Umverteilung zu Gunsten der Wirtschaft auf den
                  
Rücken von Arbeitnehmern, Arbeitslosen, Kranken, Rentnern und sozial Schwachen betrieben.
                  Mit am stärksten geschädigt werden wir durch die "Rentenreformen".
                  Jahrzehnte lang ein Vermögen in die Rentenkasse eingezahlt, um jetzt Angst um ein gesichertes
                  Altersdasein haben zu müssen?   Das kann nicht sein.
                  Es geht auch anders: Rentenreform-Alternative           

                  falscher Steuerpolitik       
                  
Politische Umverteilungen  haben die Sozialversicherungen geschwächt.
Immer weniger
                  
Unternehmen sind durch Arbeitsplatzabbau und Rationalisierungen angemessen an den Sozial-
                  kosten beteiligt. Dem Staat gehen jährlich Milliarden durch Steuerhinterziehung, Subventionsbetrug,
                  Schattenwirtschaft und Vollzugsdefizite verloren. Der Anteil der Lohnsteuer am gesamten
                  Steueraufkommen von 1960 bis heute ist fast verdreifacht, während der Anteil der Steuern auf Ein-
                  kommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen - 1960 noch doppelt so hoch wie der Anteil der
                  Lohnsteuer - um  mehr als die Hälfte gesunken ist

                  dramatisch steigender Staatsverschuldung      
                  
Sie beschränkt die Handlungsfähigkeit des Staates und dient als Begründung für die Demontage
                  des Sozialstaates.
Effektive Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit erfordert einen finanzstarken
                  Staat.
Schlimmstenfalls ein Staatsbankrott bedroht besonders Rentner, Beschäftigte im Sozialbereich,
                  Arbeitslose, Beamte, Soldaten aber auch die privat finanzierte Altersvorsorge.
                  Insbesondere die Ersparnisse der kleinen Leute, die nicht ihr Geld in spanische Ferienhäuser oder
                  auf Schweizer Bankkonten anlegen können.
                  Informationen zur Staatsverschuldung:
http://www.staatsverschuldung.de                      

                  schrankenloser Finanzspekulation (Leerverkäufe, Spekulation mit Nahrungsmittel, Währung, Rohstoffen...)
                  Die Ursachen der Finanzkrise bekämpfen statt Symptombehandlung! Die Regierungen basteln derzeit
                  weltweit an Scheinlösungen. Ein bisschen mehr Aufsicht oder ein bisschen mehr Transparenz greifen
                  die Ursachen der Krise nicht an. Die neoliberalen Brandstifter in Politik und Wirtschaft rufen sich selbst
                  als Feuerwehr, als Krisenmanager. Wiedereinführung von Kapitalverkehrskontrollen; Zwangsregeln zur
                  Liberalisierung und Deregulierung in WTO und EG Verträgen sind zu kippen; Verbot rein spekulativer
                  Finanztransaktionen, Schließung von „Steueroasen“, Transaktionssteuer auf alle Finanzgeschäfte.    
                  
Finanzkrise - Eine Basisinformation von attac  

                  politisch ungebremster rücksichtsloser betriebswirtschaftlicher Profitmaximierung      
                  
Unsere Wirtschaft gräbt sich mit kurzfristigen Profitmitnahmen, auf Kosten einer ständig zunehmen-
                  den Horrorzahl von Arbeitslosen und Geringverdienern einschließlich künftigen Rentnern, und
                  einhergehendem Kaufkraftschwund selbst das (Binnenmarkt-) Wasser ab.
                  Internationale Konkurrenzfähigkeit und Wirtschaftslage bestens!      

                  üppigster Selbstversorgung unserer Berufspolitiker
                  
Renten ab 55 (CDU-Exminister Palmer sogar Rentenanspruch mit 42),  aber „Rente mit 67 fürs Volk“.
                  Berufsausübung und Nebenbeschäftigungen während hochbezahlter Abgeordnetentätigkeit. Aber die
                  Massenarbeitslosigkeit mit „1 Euro Jobs“ bekämpfen.   Siehe Inhaltsverzeichnis!       

                  Verfilzung von Politik und Wirtschaft
                  
Der Korruption stehen Tür und Tor weit offen. Großzügigste Regelungen ohne strafrechtliche
                  Konsequenzen lassen einen Skandal auf den anderen folgen. Letztes Beispiel: Die Nebenein-
                  nahmen der Mandatsträger. Weit schlimmer aber sind die politischen Folgeschäden.
                  
Siehe Inhaltsverzeichnis!                    

                  daraus resultierenden schlechten Zukunftsaussichten unserer Kinder und Enkel.    
                  
Für die sind wir verantwortlich. Für ihre Zukunft müssen wir kämpfen.
 

                  Weitere Links zum Thema:
                  NachDenkSeiten                  
                  Aktion Demokratische Gemeinschaft ADG
                  
Deutschland und Globalisierung    
                  
Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik
                  
www.etwas-bewegen.de/    
                  Gegen Alzheimer in der Politik
                  www.unruhe-ist-buergerpflicht.net/
                  
www.bohrwurm.net/